TTK Traditionelle Thailändische Kräuter

FACHINFORMATION nur für Ärzte und Therapeuten

 

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MOMORDICA caranthia

Deutsche Namen: Balsambirne, Bittergurke, Bittermelone, Bitterbirne, Bitterapfel

Thai: Cururbitacea – Gurkengewächse

Verwendete Teile: Getrocknete und vermahlene Frucht

 

Inhaltsstoffe:

Alkaloide, Charantin, Charine, Cryptroxantin, Curcurbitine, Curcurbitacine, Curcurbitane, Cycloartenols, Diosgenin, Elaeostearic- Säure, Erythrodiol, Glacturonic- Säure, Gentacide, Goyaglykoside, Goyasaponine, Guanylate Cyclase-Hemmer, Gxpsogenein, Hydroxytryptamine, Karounidiole, Lanosterol, Lauric-Säure, Linoleic- Säure, Linoloenic-Säure, Momorcharasides, Momorcharins, Momordenol, Momordicilin, Momordicide, Momordicinine, Momordicoside, Momordin, Momordolo, Multiflorenol, Myristic-Säure, Neurolidol, oleanolic-Säure, Oxalic- Säure, Pentadecane, Peptide, Petroselenic-Säure, Proteine, Polypetine, Ribosome – inaktivierende Proteine, Rosmarin- Säure, Rubixantin, Spinatesterol, Sterioidal Gykoside, Stigmasta-diols, Stigmasterol, Taraxerol, Trehalose, Trypsin-Blocker, Uracil, Vacine, V-insulin, Varbacoide, Vicine, Zeatin, Zeatin- Roboside, Zeaxanthin, Zeinoxantin.

careva life balance verwendet Momordica gegen Diabetes II, Prädiabetes, verbunden mit körperlicher Bewegung und Änderung der Ernährungsgewohnheiten. Gewichtsreduktion bei Dickleibigkeit, Bauchumfang. Infektionen des Magens mit Helicobacter pylori, viral bedingte Infektionen, bakteriell bedingte Infektionen zur Unterstützung, speziell bei, von Staphylokkoken, Pseudomonas, Salmonellen, Streptobacilli und Streprokokken ausgelösten Erkrankungen.Beschreibung: careva life balance verwendet Momordica gegen Diabetes II, Prädiabetes, verbunden mit körperlicher Bewegung und Änderung der Ernährungsgewohnheiten. Gewichtsreduktion bei Dickleibigkeit, Bauchumfang. Infektionen des Magens mit Helicobacter pylori, viral bedingte Infektionen, bakteriell bedingte Infektionen zur Unterstützung, speziell bei, von Staphylokkoken, Pseudomonas, Salmonellen, Streptobacilli und Streprokokken ausgelösten Erkrankungen.

Eigenschaften:

Da diese Pflanze zu den weltweit wohl best erforschten zählt, werden eine Unzahl von Wirkungen aufgezählt. Herausragend aber sind in allen Studien die Blutzuckersenkende Wirkung, auf die wir noch näher eingehen werden. Die Pflanze ist zum ersten Mal in Frankreich im Jahre 1870 erwähnt worden. Es wird von Antibiotischen, antiviralen, Antitumorahlen, Infektionshemmenden, entzündungshemmenden, und antileukämischen Eigenschaften berichtet. Ein Einsatz gegen HIV in der dritten Welt wird propagiert. Auch der Einsatz gegen Krebs ist viel diskutiert, da die Pflanze über eine Reihe Inhaltsstoffe verfügt, welche nachweislich zytotoxisch sind.

Unbestritten aber ist die Wirkung als Therapeutikum beim Typ II Diabetes. In dieser kurzen Verordner- Information werden wir also auf diesen Einsatz bei erhöhtem Blutzucker eingehen.

 

Diabetes II ist eine weltweit- verbunden mit zu reichlicher und vor allem westlicher Ernährung – zunehmende Erkrankung, welche man schon als Volksseuche des 21. Jahrhunderts bezeichnen kann. Wenn man einen Diabetes diagnostiziert, Nüchternzucker über 100, ist es meist schon zu spät.

 

Ein Diabetes mellitus ist also bereits eine Komplikation und keine Krankheit mehr. Fachleute unterscheiden daher in einen Prä- Diabetes, also Vordiabetes, welcher sich in Werten weit unter dem bereits pathologischen darstellt. Vor allem aber gilt es, den latenten Diabetes im Frühstadium zu erkennen und zu behandeln.

 

Das Problem beim Typ II Diabetiker ist, dass die im Pankreas befindlichen Langerhans’schen Zellen, welche das körperliche Insulin produzieren, meist hypertroph sind, also ausreichend Insulin produzieren, der Insulinspiegel des betroffenen Patienten ausreichend oder gar erhöht ist, trotzdem der Blutzuckerwert erhöht erscheint. Der Grund dafür ist die so genannte Insulinresistenz, d.h. das Insulin kommt nicht in die Zelle, die Zellmembran macht dicht. Der Körper versucht nun durch erhöhte Insulinproduktion das körpereigene Hormon quasi in die Zelle zu „pressen“, was anfangs gelingt, zunehmend aber immer schwieriger wird, bis es zum „Ausbruch“ der Diabetes kommt.

 

Wir brauchen also eine Substanz, welche die Zellgängigkeit des körpereigenen Insulins wieder gewährleistet. Momordica caranthia scheint solche Substanzen zu beinhalten.

Aufgeräumt gehört mit einem vielfach missverstandenen Urteil, dass die Pflanze insulinähnliche oder gar pflanzliches Insulin enthält. Insulin wird nur von Säugern produziert und kommt in keiner Pflanze vor. Als Krücke sozusagen, haben Forscher Substanzen V- Insulin bei der Analyse der Inhaltsstoffe benannt, in Unkenntnis der noch nicht so lange bekannten Insulinresistenz. Der Einsatz von Momordica charantia ist nämlich weltweit schon seit Generationen bekannt, nicht aber die wirkliche Wirkungsweise.

 

Indikationen:

Diabetes II, Prädiabetes, verbunden mit körperlicher Bewegung und Änderung der Ernährungsgewohnheiten. Gewichtsreduktion bei Dickleibigkeit, Bauchumfang. Infektionen des Magens mit Helicobacter pylori, viral bedingte Infektionen, bakteriell bedingte Infektionen zur Unterstützung, speziell bei, von Staphylokkoken, Pseudomonas, Salmonellen, Streptobacilli und Streprokokken ausgelösten Erkrankungen.

Tryglicerid- und Cholesterinsenkende Wirkung. Virale und bakterielle Hauterkrankungen, wie Furunkel und Akne.

 

Es wird auch von Immun stimulierender Wirkung wie auch von antimutagener und antitumoraler Wirkung berichtet.

Die Fettverdauung wird stimuliert

Beschreibung: careva life balance verwendet Momordica gegen Diabetes II, Prädiabetes, verbunden mit körperlicher Bewegung und Änderung der Ernährungsgewohnheiten. Gewichtsreduktion bei Dickleibigkeit, Bauchumfang. Infektionen des Magens mit Helicobacter pylori, viral bedingte Infektionen, bakteriell bedingte Infektionen zur Unterstützung, speziell bei, von Staphylokkoken, Pseudomonas, Salmonellen, Streptobacilli und Streprokokken ausgelösten Erkrankungen.

 

Kontraindiktionen:

Keine bekannt, sicherheitshalber aber nicht bei Schwangerschaft und bei stillenden Müttern anwenden. Ebenso ist von einer Überdosierung abzuraten.

 

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