Welche Pflanzen für welche Krankheiten?

 

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Informationen nur für Ärzte und Therapeuten

 

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Über careva entsteht speziell neben Deutschland und Österreich im mitteleuropäischen Raum allmählich ein Netzwerk, das sich der Aufgabe stellt, die kostbaren Schätze der TTM über die Ärzte für die Kunden und Patienten zu öffnen.

 

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Blüte der Momordica
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careva greift bei all seinen Therapien speziell auf die Erfahrungen der Pioniere wie Dr. Wolfgang Lehner und Reinhold Prinz zurück und bemüht sich darum mit zunehmenden und explodierenden Erfolg.

 

Doch auf welche Pflanzen können Interessenten von careva hierzulande setzen? Hier einige Beispiele aus der thailändischen Naturapotheke, die mittlerweile auch in europäischen Praxen bekannt sind:

 

 

Momordica senkt den Blutzucker

Momordica charantica, die „Maala“, bei uns als Bittergurke oder Balsambirne bekannte Pflanze, stammt aus der Familie der Kürbisgewächse. Dr. Lehner: ,,Diese Pflanze leistet einen wichtigen Beitrag zur Reduktion eines zu hohen Blutzuckers und hat darüber hinaus einen positiven Einfluss auf die sogenannten Adiponectine, die das Absterben von Fettzellen anregen. Geeignet vor allem für Patienten mit Typ-ll-Diabetes.

 

Thunbergia entgiftet die Leber

Thunbergia laurifolia ist ein strauchartiges Gewächs, das einer Orchidee ähnelt. Eine parasitäre Pflanze, vergleichbar unseren Misteln. Diese Thai-Pflanze ist für ihre entgiftende Wirkung bekannt und ein natürliches Lebertherapeutikum. Auch bei einem heftigen Alkoholiker hat sie sich erwiesen.

 

Andrographis hält Infekte fern

Andrographis paniculata ist eine immergrüne, ganzjährige Pflanze, die auf allen Böden gedeiht. Sie zeigt eine Reihe von Wirkungen, vor allem bei Alltagserkrankungen wie grippalen Infekten, Sodbrennen oder Parodontose. Ihr Kraut wirkt entzündungshemmend, fiebersenkend und krampflösend. Andrographis sollte, so die TTM-Experten, in keiner Haus- oder Reiseapotheke fehlen.

 

Butea: die Pflanze für den Mann

Besonders beliebt in Thailand ist auch Butea superba. Eine Pflanze, die durch ihre gelben und orangefarbigen Blüten auffällt. Sie wird vor allem als Anti-Aging-Mittel angewandt. Männer schätzen die Butea wegen ihrer Fähigkeit, die sexuelle Potenz zu stärken. Ein natürliches Viagra ohne Nebenwirkungen. Aber auch gegen zunehmenden Muskelschwund im Alter, bei Haarausfall und selbst bei Prostatabeschwerden soll sie kleine Wunder wirken.

 

Ginko und Ginseng stimulieren Herz, Kreislauf und Gedächtnis

Die Heilkraft von Ginko, dem Fächerblattbaum, und der Ginsengwurzel sind auch hierzulande bekannt. Kombiniert angewandt, wie es die Thais bevorzugen, gelten sie als stimulierendes Herz- und Kreislaufmittel. Ebenso effektiv als Antidepressivum und zur Behandlung von Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen. Und auch bei Kopfschmerzen hat man gute Erfahrungen gemacht.

 

Garcinia unterstützt das Abnehmen

Garcinia atroviridis stammt aus der Familie der Mangosteen-Früchte und gilt als Fettblocker und Blutfettsenker. In der Kräuterheilkunde findet vor allem die Schale der Frucht Verwendung. Das daraus gewonnene Pulver ist derzeit in Thailand das meist verkaufte Schlankheitsmittel. Es kann aber auch Entzündungen im gesamten Körper entgegenwirken. Geschätzt werden aber auch sein positiver Einfluss auf Gefäßverkalkungen und die Verbesserung der Vitaminaufnahme, besonders im höheren Alter.

 

Pueraria – die Königspflanze für die Frau

Zu den „Königspflanzen“ in der TTM gehört sicherlich die Pueraria mirifica, das Heilkraut für die Frau. Sie wächst ausschließlich in Thailand, und auch das nur in bestimmten höher gelegenen Regionen. Verwendet werden die ballenförmigen Wurzeln, die einen Durchmesser von fast einem Meter haben können. Mit der Pueraria kann man eine Vielzahl von Frauenleiden behandeln, wie: Schmerzen bei der Regelblutung, mangelnde Libido, Probleme in den Wechseljahren, aber auch Hautprobleme, wenn diese hormonell bedingt sind, frühzeitiges Altern oder Haarausfall. Glaubt man den Erfahrungsberichten von Frauen, die diese Wurzeldroge einnehmen, dann zeigt sich, dass die Pueraria bis tief in die Seele hinein wirken kann. Die Pflanze scheint in idealer Form das weibliche Prinzip zu verkörpern und den weiblichen Organismus zu stärken. Somit wird sie zu einer wichtigen Helferin auch in der psychotherapeutischen Behandlung.

 

Murdannia hilft bei Krebs

Bei bösartigen Tumoren gewinnt ein Kraut namens Murdannia lariformis immer mehr an Bedeutung. Ursprünglich bei chronischer Bronchitis eingesetzt, wirkt es- ergänzend zur Chemotherapie- bei verschiedenen Krebsarten. Auch in der Dermatologie sind gute Ergebnisse, beispielsweise bei Keratomen, erzielt worden.

 

Wichtig zu wissen

Die traditionellen thailändischen Kräuter werden in der Regel als getrocknetes Pulver verabreicht. Dies wird in einem Wasserglas aufgelöst. Um jedoch die Dosierung zu erleichtern, empfehlen viele Therapeuten Kapseln, die das getrocknete Pulver enthalten. Deren Inhalt kann natürlich auch in einem Glas mit Wasser gelöst werden.

Thailändische Pflanzenpräparate sind in Österreich und Deutschland bisher nur über den Internetversandhandel zu beziehen. Heilkräuter sollten jedoch, auch wenn sie keine oder wenige Nebenwirkungen haben, grundsätzlich nach einer vorangegangenen Diagnose angewendet werden. Auch dann, wenn man sie „nur“ zur Vorbeugung einnimmt. Denn der Einsatz von Heilkräutern setzt fachkundiges Wissen über Wirkung oder Wechselwirkung voraus, besonders dann, wenn bereits Medikamente verabreicht werden.

Dies sind nur einige wenige Beispiele, die den Wert der Traditionellen Thailändischen Medizin beschreiben. Es sind Heilschätze, die in unserer Zeit weltweit genutzt werden können. Die Kräuterapotheke Gottes kennt heute, dank moderner Verkehrsmittel, keine Grenzen mehr. Wenn König Bhumipol im Dezember mit seinem Volk seinen Geburtstag feiert, wird er sich sicher auch an das Versprechen erinnern, das er bei seiner Amtseinführung vor 60 Jahren gab: ,,Ich werde im besonderen Maße dafür Sorge tragen, dass sich die Lebensbedingungen meines Volkes kontinuierlich verbessern.“

Die Rückbesinnung auf die heimische Thai-Medizin war ein wichtiger Schritt, dieses Versprechen einzulösen. Das Volk ist Ihm dafür dankbar.

 

Erfahrungsberichte von careva

 

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